ABOUT ME

Das bin ich

Hi, wie toll, dass wir uns hier treffen! 🙂

Ich bin Stefanie, 1982er Baujahr und Wahl-Hamburgerin.

Seit nunmehr 6 Jahren befinde ich mich auf einem Weg der persönlichen Entwicklung, habe viele Dinge ausprobiert, Hürden überwunden, vieles gelernt und lerne weiterhin jeden Tag. Diese Reise begeistert mich stetig und ständig und hat mich dazu bewegt, mich selbst mehr zu spüren, authentischer zu leben, ein positives Mindset für mich zu finden und glücklicher zu sein, als ich es jemals war.

Es ist mein großer Wunsch, Dich dabei zu unterstützen einen zu Dir passenden Zugang zu Yoga, Meditation und persönlicher Weiterentwicklung zu finden. Ich möchte Dich inspirieren, Dir Tipps und Tricks an die Hand geben, die mir in der Vergangenheit immer wieder geholfen und mich in verschiedenen Situationen unterstützt haben.

Lass uns zusammen Deinen eigenen Weg auftun, um zufrieden, entspannt und fröhlich durchs Leben zu gehen.

MY PERSONAL STORY

Kleiner, kurzer Lebenslauf

Wald, Wiesen, Berge, Meer – so lässt sich eigentlich meine Kindheit in Kürze beschreiben. Wie das zusammenpasst? Das kommt gleich noch, versprochen 😉

Ich wuchs in meinem wunderschönen oberbayrischen Heimatort Benediktbeuern auf und hatte eine wirklich tolle, ausgeglichene Kindheit.

Ich war ein kleiner Wildfang, wenn es ums Spielen und Toben ging, baute mit meinen Freunden Baumhäuser, trug kleine Bandenkriege mit den Mitschülern im Wald aus, hatte aber auch ein Barbie-Köfferchen, welches ganz behutsam auf meinem Mountainbike zum Spielen bei meiner besten Freundin ins Nachbardorf transportiert wurde.

Richtig aufgehen konnte ich damals schon in allem, was Kreativität erforderte: Malen, Zeichnen, Basteln – das alles brachte mich in einen hochkonzentrierten Flow.

Trotz meiner Wirbelwindigkeit, war ich kein großer Sportfan. Andere schlugen die ganze Pause lang Räder auf der Wiese vor der Schule oder versuchten auf den Händen zu laufen, ich spielte lieber Fangen oder Gummitwist (wer kennt denn das eigentlich noch?)

Mini Me

Mitte der 90er entschieden meine Eltern, dass sie ihren Traum vom Auswandern wahr machen wollten, brachen alle Zelte in Deutschland ab und zogen mit uns in unser Ferienhaus auf Mallorca ein. Das war noch deutlich vor ‘Goodbye Deutschland’ und VOX. Ich war damals 13 und konnte kein Wort Spanisch oder Mallorquí und kann mich noch allerbestens an meinen ersten Schultag in der mallorquinischen Schule erinnern und das Gefühl dort unter all den mir aufmunternd zunickenden Menschen zu sitzen, deren Sprache ich nicht verstand oder sprach: ich hatte die Hosen gestrichen voll!  Meinem Bruder ein paar Klassen unter mir ging es nicht anders.

Aber wie Kinder so sind, saugten wir innerhalb kürzester Zeit alles in uns auf und nach einem knappen Jahr hatten wir Schwierigkeiten, einen geraden deutschen Satz ohne spanische Einwürfe heraus zu bringen.

Zur Jahrtausendwende trennten sich meine Eltern und ich zog mit meiner Mutter und meinem Bruder nach Deutschland zurück, diesmal nach Bremen. Nach meinem Abschluß zur Fremdsprachenkorrespondentin zog ich zu Hause aus und begann bei einem Kreuzfahrtenveranstalter zu arbeiten.

Fast eine Dekade später, zog ich der Liebe wegen nach Hamburg, wo es mich seitdem (fast schon wieder eine Dekade! Wahnsinn!) hält. Hier begann für mich nach einer turbulenten Zeit die nächste und auch lehrreichste, teilweise dunkelste und veränderndste Lebensphase. Aber dazu sicherlich bald mehr im Blog, wenn es Dich interessiert 🙂

MY YOGA STORY

FINDING YOGA

Auf der Suche nach innerer Ruhe und Balance traf ich auf dieses Yoga, von dem immer alle sprachen. Schon tausendmal gehört, aber nie richtig eingestiegen. Ich dachte immer das Konzept ‘Yoga’ gäbe es nur in 2 Varianten: hochgradig esotherisch oder als eine Art Leistungssport. Beides war nie so richtig mein Fall gewesen (siehe meine herausragende Sportkarriere) und daher hatte ich mich nie recht darauf einlassen können.

Nun allerdings war so vieles um mich herum – worüber ich mich seinerzeit definierte – weggebrochen und ich wollte Neues erleben und erfahren. So stolperte ich also 2012 in meine erste Kundalini-Stunde und fand es… gar nicht ansprechend! 😀

Ich weiß noch, dass ich damals aus dem Studio kam und mir dachte: ‘oh weia, was war das denn?’. Ich hatte nunmal noch nie Pranayama praktiziert, Mantren gesungen und aufmerksam in irgendwelche Körperregionen hineingeatmet. Das kam mir alles ziemlich weird vor und ich ließ das ‘Projekt Yoga’ erstmal fallen.

Gut ein Jahr später kam ich dann über Umwege in eine Vinyasa Flow Klasse in der sich Matte an Matte bereits langjährige Yogis durch die Sequenz schlängelten und ich hechelte auf meiner Matte hinterher. Aber: das war schon ein ganz anderer Schnack! Nun ging es los!

Ich schrieb mich bei einem Online-Anbieter ähnlich Urban Sports ein und begann meine Reise durch verschiedene Yogastile. Hierbei immer wieder mit mehr und mal weniger Besuchsintensität und später dann stieg ich für ein paar Jahre ganz auf eine unregelmäßige Praxis zu Hause um.

BECOMING A YOGA TEACHER

Als mich eine Freundin Anfang 2019 nach einem Tipp für ein gutes Yoga-Studio fragte, dachte ich, dass es auch für mich mal wieder Zeit wäre, ins Studio zu gehen und so begleitete ich sie kurzerhand. Als ich durch die Studiotür trat, fiel mein Blick auf einen Flyer der fragte: ‘Hey, möchtest Du nicht Yogalehrer werden? Mach bei uns Deine Ausbildung!’ und in mir sagte direkt etwas ‘JA!’. Und da die besten Entscheidungen meines Lebens rückblickend aus dem Bauch heraus getroffen wurden, meldete ich mich kurze Zeit später zum Teacher Training an.

In diesem Jahr der Vorbereitung auf das Teacher Training und dann der Ausbildung habe ich mich, meinen Körper und meinen Geist noch einmal ganz neu erfahren. Ich bin an Grenzen gegangen, habe gemerkt, dass diese sich durch behutsames Herantasten auch langsam verschieben, ich habe belastende Gewohnheiten fahren lassen, mehr Klarheit für mich und das was mir wichtig ist gewonnen, gelernt, mir selbst mehr zuzuhören und guten Gewissens und ohne das Gefühl etwas zu verpassen auch mal alleine zu sein.

Seit Jahren ist Yoga ein immer festerer Bestandteil meines Lebens und auch von mir geworden. Ich lerne jeden Tag Neues und das wird auch immer so bleiben. Für mich ist Yoga ein stetiger Weg der Entwicklung und Veränderung, bewegt sich mit mir und in mir und um mich herum, zeigt mir neue Dinge auf und auch Grenzen, an denen ich mich dann wieder versuchen und die ich wieder verändern kann. Ein wunderschöner, endloser Fluß, für den ich sehr dankbar bin und den ich nicht mehr missen möchte.

Power Warrior Pose

MY PERSONAL STORY

Kleiner, kurzer Lebenslauf

Wald, Wiesen, Berge, Meer – so lässt sich eigentlich meine Kindheit in Kürze beschreiben. Wie das zusammenpasst? Das kommt gleich noch, versprochen 😉

Ich wuchs in meinem wunderschönen oberbayrischen Heimatort Benediktbeuern auf und hatte eine wirklich tolle, ausgeglichene Kindheit.

Ich war ein kleiner Wildfang, wenn es ums Spielen und Toben ging, baute mit meinen Freunden Baumhäuser, trug kleine Bandenkriege mit den Mitschülern im Wald aus, hatte aber auch ein Barbie-Köfferchen, welches ganz behutsam auf meinem Mountainbike zum Spielen bei meiner besten Freundin ins Nachbardorf transportiert wurde.

Richtig aufgehen konnte ich damals schon in allem, was Kreativität erforderte: Malen, Zeichnen, Basteln – das alles brachte mich in einen hochkonzentrierten Flow.

Trotz meiner Wirbelwindigkeit, war ich kein großer Sportfan. Andere schlugen die ganze Pause lang Räder auf der Wiese vor der Schule oder versuchten auf den Händen zu laufen, ich spielte lieber Fangen oder Gummitwist (wer kennt denn das eigentlich noch?)

MY YOGA STORY

FINDING YOGA

Auf der Suche nach innerer Ruhe und Balance traf ich auf dieses Yoga, von dem immer alle sprachen. Schon tausendmal gehört, aber nie richtig eingestiegen. Ich dachte immer das Konzept ‘Yoga’ gäbe es nur in 2 Varianten: hochgradig esotherisch oder als eine Art Leistungssport. Beides war nie so richtig mein Fall gewesen (siehe meine herausragende Sportkarriere) und daher hatte ich mich nie recht darauf einlassen können.

Nun allerdings war so vieles um mich herum – worüber ich mich seinerzeit definierte – weggebrochen und ich wollte Neues erleben und erfahren. So stolperte ich also 2012 in meine erste Kundalini-Stunde und fand es… gar nicht ansprechend! 😀

Ich weiß noch, dass ich damals aus dem Studio kam und mir dachte: ‘oh weia, was war das denn?’. Ich hatte nunmal noch nie Pranayama praktiziert, Mantren gesungen und aufmerksam in irgendwelche Körperregionen hineingeatmet. Das kam mir alles ziemlich weird vor und ich ließ das ‘Projekt Yoga’ erstmal fallen.

Gut ein Jahr später kam ich dann über Umwege in eine Vinyasa Flow Klasse in der sich Matte an Matte bereits langjährige Yogis durch die Sequenz schlängelten und ich hechelte auf meiner Matte hinterher. Aber: das war schon ein ganz anderer Schnack! Nun ging es los!

Ich schrieb mich bei einem Online-Anbieter ähnlich Urban Sports ein und begann meine Reise durch verschiedene Yogastile. Hierbei immer wieder mit mehr und mal weniger Besuchsintensität und später dann stieg ich für ein paar Jahre ganz auf eine unregelmäßige Praxis zu Hause um.

Power Warrior Pose

Mitte der 90er entschieden meine Eltern, dass sie ihren Traum vom Auswandern wahr machen wollten, brachen alle Zelte in Deutschland ab und zogen mit uns in unser Ferienhaus auf Mallorca ein. Das war noch deutlich vor ‘Goodbye Deutschland’ und VOX. Ich war damals 13 und konnte kein Wort Spanisch oder Mallorquí und kann mich noch allerbestens an meinen ersten Schultag in der mallorquinischen Schule erinnern und das Gefühl dort unter all den mir aufmunternd zunickenden Menschen zu sitzen, deren Sprache ich nicht verstand oder sprach: ich hatte die Hosen gestrichen voll!  Meinem Bruder ein paar Klassen unter mir ging es nicht anders.

Aber wie Kinder so sind, saugten wir innerhalb kürzester Zeit alles in uns auf und nach einem knappen Jahr hatten wir Schwierigkeiten, einen geraden deutschen Satz ohne spanische Einwürfe heraus zu bringen.

Zur Jahrtausendwende trennten sich meine Eltern und ich zog mit meiner Mutter und meinem Bruder nach Deutschland zurück, diesmal nach Bremen. Nach meinem Abschluß zur Fremdsprachenkorrespondentin zog ich zu Hause aus und begann bei einem Kreuzfahrtenveranstalter zu arbeiten.

Fast eine Dekade später, zog ich der Liebe wegen nach Hamburg, wo es mich seitdem (fast schon wieder eine Dekade! Wahnsinn!) hält. Hier begann für mich nach einer turbulenten Zeit die nächste und auch lehrreichste, teilweise dunkelste und veränderndste Lebensphase. Aber dazu sicherlich bald mehr im Blog, wenn es Dich interessiert 🙂

BECOMING A YOGA TEACHER

Als mich eine Freundin Anfang 2019 nach einem Tipp für ein gutes Yoga-Studio fragte, dachte ich, dass es auch für mich mal wieder Zeit wäre, ins Studio zu gehen und so begleitete ich sie kurzerhand. Als ich durch die Studiotür trat, fiel mein Blick auf einen Flyer der fragte: ‘Hey, möchtest Du nicht Yogalehrer werden? Mach bei uns Deine Ausbildung!’ und in mir sagte direkt etwas ‘JA!’. Und da die besten Entscheidungen meines Lebens rückblickend aus dem Bauch heraus getroffen wurden, meldete ich mich kurze Zeit später zum Teacher Training an.

In diesem Jahr der Vorbereitung auf das Teacher Training und dann der Ausbildung habe ich mich, meinen Körper und meinen Geist noch einmal ganz neu erfahren. Ich bin an Grenzen gegangen, habe gemerkt, dass diese sich durch behutsames Herantasten auch langsam verschieben, ich habe belastende Gewohnheiten fahren lassen, mehr Klarheit für mich und das was mir wichtig ist gewonnen, gelernt, mir selbst mehr zuzuhören und guten Gewissens und ohne das Gefühl etwas zu verpassen auch mal alleine zu sein.

Seit Jahren ist Yoga ein immer festerer Bestandteil meines Lebens und auch von mir geworden. Ich lerne jeden Tag Neues und das wird auch immer so bleiben. Für mich ist Yoga ein stetiger Weg der Entwicklung und Veränderung, bewegt sich mit mir und in mir und um mich herum, zeigt mir neue Dinge auf und auch Grenzen, an denen ich mich dann wieder versuchen und die ich wieder verändern kann. Ein wunderschöner, endloser Fluß, für den ich sehr dankbar bin und den ich nicht mehr missen möchte.

WHAT I TEACH

Dies sind die Angebote, die ich für Dich bereit halte:

MEDITATION

Finde Ruhe, Entspannung und Entschleunigung mit geführten Meditationen

PERSÖNLICHE WEITERENTWICKLUNG

Tipps, Tricks und Unterstützung bei dem finden Deines ganz eigenen Weges hin zu mehr Fülle, innerer Ruhe und Selbstliebe

Yoga

YOGA

Finde wie ich, Deine ganz persönliche Yoga-Anwendung. Mit Freude, Abenteuerlust und ohne starre Regeln. Jeder ist da, wo er gerade ist und das ist doch super so!

Meine Kurse

Meine Ausbildungen, Fortbildungen, Workshops

JahrAusbildung
2019200hr Power Yoga Teacher Training • Power Yoga Institute, Hamburg
JahrWorkshops/Coachings
2018Rise up and Shine University • Laura Malina Seiler

BLEIB AUF DEM LAUFENDEN

Melde Dich hier zu meinem regelmäßigen Newsletter an, der Dir Ideen, Inspiration und gute vibes direkt in Dein E-mail-Postfach bringt.